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Der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)Grenzüberschreitende Projekte werden aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert. Der EFRE zielt in erster Linie darauf ab, regionale Disparitäten in der EU durch die Reduktion unterschiedlicher Entwicklungsstände in den Regionen zu verringern. Der Fond finanziert Programme in der EU, die auf regionale Entwicklung, wirtschaftlichen Wandel, gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit und territoriale Kooperation ausgerichtet sind. Wichtige Förderbereiche sind Forschung, Innovation, Umweltschutz und Risikovermeidung. Diese Politik ist Teil der allgemeinen Kohäsionspolitik und fügt sich in den Rahmen der durch die Lissabon-Strategie aus dem Jahr 2000 (Europa als weltweit erfolgreichste und wettbewerbsfähigste wissensbasierte Wirtschaft) und der Göteborg-Strategie aus dem Jahr 2001 (Schwerpunkt auf Umweltschutz und nachhaltiger Entwicklung) vorgegeben wird. Welche Aktivitäten werden demnach finanziert? Einige Beispiele wären Aktivitäten zur nachhaltigen Bereitstellung von Arbeitsplätzen oder KMU Strukturen, infrastrukturelle Verbesserungen oder die Etablierung beziehungsweise Ausweitung von Städtenetzwerken und Netzwerken zum Wissensaustausch. Warum sollte man über all diese Ziele und Prioritäten bescheid wissen? Weil die eingebrachten Projektideen sowohl den allgemeinen und nationalen Zielen entsprechen sollten, als auch in die definierten Prioritäten des jeweiligen regionalen operationellen Programms (OP - zur Auswahl im Navigationsmenü) passen sollten. Falls die Ziele des Projekts nicht mit den Programmzielen konform gehen, so besteht wenig Aussicht auf Förderung. Demnach sollte der erste und wichtigste Schritt zu einem erfolgreichen Projekt die Überprüfung der formulierten Ziele sein. |