| Chancen
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Risiken
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| Bevölkerungsaufbau, Arbeitsmarkt, Bildung und Kultur
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Bevölkerungsstatistik
- Potenzialität der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung für die zahlreichen und qualifizierten Humanressourcen, für die im Programmgebiet ansässigen Einheimischen und Ausländer;
- Rückgang der Abwanderung auf dem Lande und in den Berggebieten.
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Bevölkerungsstatistik
- Ungünstige Entwicklungsbedingungen in einigen Gebieten wegen der Überalterung der Bevölkerung;
- Abwanderung junger und qualifizierter Humanressourcen (es bestehen weiterhin Gebiete mit negativem Wanderungssaldo).
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Arbeitsmarkt
- Abbau der bestehenden Unterschiede innerhalb des Programmgebietes durch Schaffung von Beziehungen zwischen den wirtschaftlich schwächeren Regionen und den Forschungszentren;
- Zunahme und Diversifizierung der Frauenbeschäftigung;
- Entwicklung und Harmonisierung des grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes.
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Arbeitsmarkt
- Verschlechterung der Beschäftigungslage in einigen Randgebieten oder Produktionssektoren, nicht zuletzt wegen der Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte;
- Zunahme der Arbeitslosigkeit, insbesondere der weniger qualifizierten Arbeitskräfte.
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Bildung und Kultur
- Ausbau der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und Abbau der Barrieren im Kultur-, Bildungs- und Forschungsbereich;
- Chancen grenzüberschreitender Zusammenarbeitsformen in den Bereichen höhere Bildung, Weiterbildung und sprachliche Ausbildung;
- Verbesserung der Sprachkenntnisse;
- Nachhaltige Nutzung der kulturellen, historischen und natürlichen Ressourcen, insbesondere durch Aufwertung des Fremdenverkehrs und der Freizeit.
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Bildung und Kultur
- Abnahme der Kooperation aufgrund von Sprachbarrieren, unterschiedlichen Strukturen im Verwaltungs-, Bildungs- und Rechtswesen;
- Beschränkte bzw. keine Zunahme der Zweisprachigkeit der Bevölkerung.
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| Wirtschaft
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- Abbau der bestehenden Unterschiede innerhalb des Programmgebietes;
- Diversifizierung der Wirtschaftsstruktur und Entwicklung von Produktionstätigkeiten mit hohem Mehrwert;
- Verbreitung der Entwicklung nicht nur in städtischen Ballungsgebieten;
- Verstärkung der Kooperation und wirtschaftlichen Integration zwischen Wirtschaftszweigen.
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- In einigen Gebieten Risiko der Verschlechterung der Wirtschaftslage im Falle von Krisen einiger vorherrschender Sektoren (z. B. Tourismus);
- Rückgang der Überlebensrate der Klein- und Mittelbetriebe;
- Abnahme der Innovationsfähigkeit der Unternehmen und der Attraktivität des grenzüberschreitenden Raumes.
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Unternehmen und FuE
- Erweiterung des Aktionsbereiches und des Marktes der Klein- und Mittelunternehmen;
- Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Verringerung der Nachteile der Unternehmen, insbesondere von Klein- und Mittelunternehmen, dank des Know-how-Austausches und Ausbaus der Kenntnisse und Innovationsfähigkeit;
- Gründung von Partnerschaften und Zusammenarbeit zwischen Universitäten, Forschungszentren und Unternehmen.
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Unternehmen und FuE
- Verzögerung der Entwicklung, mit Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit wegen geringer Investitionen in FuE;
- Mögliche Kooperationsschwierigkeiten in einigen Sektoren aufgrund nicht ausreichenden Unternehmensausmaßes.
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Tourismus
- Verbesserung des Tourismusangebotes dank der grenzüberschreitenden Aufwertung und Förderung der vorhandenen natürlichen und kulturellen Ressourcen, auch dank der Integration mit anderen Sektoren (z. B. ländlicher Tourismus);
- Schaffung und Ausbau gemeinsamer grenzüberschreitender Systeme und Marken.
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Tourismus
- Zunahme der Wettbewerbsfähigkeit zwischen Gebieten und Kooperationsschwierigkeiten aus Konkurrenzgründen;
- Mögliche Missverhältnisse bei der Verwaltung der natürlichen Ressourcen und Zunahme der Gefährdung derselben durch die zunehmenden Touristenströme.
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Land- und Forstwirtschaft
- Kooperation und Know-how-Austausch im Bereich der Land -und Forstwirtschaft (z. B. Forstwirtschaft zu Energieversorgungszwecken);
- Aufwertung von Land- und Forstwirtschaftsprodukten (z. B. regionaltypische Produkte und Bioprodukte);
- Förderung neuer Technologien im primären Sektor;
- Aufwertung der ländlichen Gebiete.
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Land- und Forstwirtschaft
- Unfähigkeit junge Arbeitskräfte zu halten;
- Risiko der Beschädigung der natürlichen Ressourcen und des Raumes durch das Einstellen der Agrartätigkeit.
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| Raum, Umwelt und Infrastruktur
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Schutzgebiete
- Verstärkung der gemeinsamen Verwaltung der grenzüberschreitenden Schutzgebiete;
- Aufwertung der natürlichen Ressourcen durch nachhaltige Nutzung (z. B. naturwissenschaftlicher Tourismus, Umweltbewusstseinsbildung usw.).
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Schutzgebiete
- Zunahme der Gefährdung der Schutzgebiete durch die zu stark ausgebaute Verkehrs- bzw. Tourismusinfrastruktur;
- Nachteile bei der Entwicklung durch die Auferlegung von Umweltschutzbeschränkungen;
- Verlust der Biovielfalt.
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Umweltgefährdung
- Verwaltung der natürlichen und technologischen Risiken in größerem Umfang dank der Kooperation im Bereich der Verwaltung und Prävention der Risiken und des Zivilschutzes;
- Aufbau von Strukturen und Überwachungssystemen und Verwaltung des Umwelt- und Technologierisikos.
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Umweltgefährdung
- Mögliche Zunahme der auf das hydrogeologische Ungleichgewicht zurückzuführenden Schäden, ebenfalls durch zu stark ausgebaute und nicht koordinierte Infrastrukturmaßnahmen;
- Unzulängliche Kenntnisse bezüglich der Verwaltung und Prävention von Risiken.
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Energie- und Wasserwirtschaft
- Grenzüberschreitende Planung und Bewirtschaftung der Wasserressourcen;
- Verstärkte Inanspruchnahme erneuerbarer Quellen für die Energieerzeugung, auch dank der Synergien mit dem Land- und Forstwirtschaftssektor;
- Entwicklung von Best Practice und Know-how-Austausch im Bereich Versorgungsleistungsfähigkeit mit Energie und erneuerbaren Quellen.
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Energie- und Wasserwirtschaft
- Erhöhte Gefährdung der Wasserressourcen durch anthropogene Einwirkungen und Zunahme des Energieverbrauchs.
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Mobilität, Transportwesen und Logistik
- Verbesserung der grenzüberschreitenden Verkehrswege dank gemeinsamer Planung und Verwaltung;
- Verstärkte Berücksichtigung der "nachhaltigen Mobilität" von Personen, Gütern und Informationen;
- Aufbau von Huckepack-Transportsystemen mit unterschiedlicher fachlicher Ausrichtung und räumlicher Integration.
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Mobilität, Transportwesen und Logistik
- Zunahme der Umweltverschmutzung, insbesondere der Luftverschmutzung durch die Zunahme des Straßenverkehrs;
- Belastung der vornehmlich vom Verkehr betroffenen Gebiete;
- Verschärfung der Randlage und der daraus entstehenden Nachteile für einige Randgebiete.
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Gesundheits- und Sozialwesen
- Verstärkung der Kooperation im Bereich des Sozial- und Gesundheitswesens und der ehrenamtlichen Tätigkeit und Abbau der bestehenden Unterschiede;
- Erhöhter Zugang zu Dienstleistungsbereichen in den Randgebieten dank ICT;
- Integration der Politik des Gesundheitswesens mit der Raum- und Umweltpolitik.
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Gesundheits- und Sozialwesen
- Behinderungen der Durchführung der Programmmaßnahmen aufgrund der unterschiedlichen Sozialstrukturen und der teilweise unzulänglichen Strukturen.
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Bevölkerungsstatistik
- Potenzialität der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung für die zahlreichen und qualifizierten Humanressourcen, für die im Programmgebiet ansässigen Einheimischen und Ausländer;
- Rückgang der Abwanderung auf dem Lande und in den Berggebieten.
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Bevölkerungsstatistik
- Ungünstige Entwicklungsbedingungen in einigen Gebieten wegen der Überalterung der Bevölkerung;
- Abwanderung junger und qualifizierter Humanressourcen (es bestehen weiterhin Gebiete mit negativem Wanderungssaldo).
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Arbeitsmarkt
- Abbau der bestehenden Unterschiede innerhalb des Programmgebietes durch Schaffung von Beziehungen zwischen den wirtschaftlich schwächeren Regionen und den Forschungszentren;
- Zunahme und Diversifizierung der Frauenbeschäftigung;
- Entwicklung und Harmonisierung des grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes.
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Arbeitsmarkt
- Verschlechterung der Beschäftigungslage in einigen Randgebieten oder Produktionssektoren, nicht zuletzt wegen der Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte;
- Zunahme der Arbeitslosigkeit, insbesondere der weniger qualifizierten Arbeitskräfte.
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Bildung und Kultur
- Ausbau der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und Abbau der Barrieren im Kultur-, Bildungs- und Forschungsbereich;
- Chancen grenzüberschreitender Zusammenarbeitsformen in den Bereichen höhere Bildung, Weiterbildung und sprachliche Ausbildung;
- Verbesserung der Sprachkenntnisse;
- Nachhaltige Nutzung der kulturellen, historischen und natürlichen Ressourcen, insbesondere durch Aufwertung des Fremdenverkehrs und der Freizeit.
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Bildung und Kultur
- Abnahme der Kooperation aufgrund von Sprachbarrieren, unterschiedlichen Strukturen im Verwaltungs-, Bildungs- und Rechtswesen;
- Beschränkte bzw. keine Zunahme der Zweisprachigkeit der Bevölkerung.
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| Wirtschaft
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- Abbau der bestehenden Unterschiede innerhalb des Programmgebietes;
- Diversifizierung der Wirtschaftsstruktur und Entwicklung von Produktionstätigkeiten mit hohem Mehrwert;
- Verbreitung der Entwicklung nicht nur in städtischen Ballungsgebieten;
- Verstärkung der Kooperation und wirtschaftlichen Integration zwischen Wirtschaftszweigen.
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- In einigen Gebieten Risiko der Verschlechterung der Wirtschaftslage im Falle von Krisen einiger vorherrschender Sektoren (z. B. Tourismus);
- Rückgang der Überlebensrate der Klein- und Mittelbetriebe;
- Abnahme der Innovationsfähigkeit der Unternehmen und der Attraktivität des grenzüberschreitenden Raumes.
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Unternehmen und FuE
- Erweiterung des Aktionsbereiches und des Marktes der Klein- und Mittelunternehmen;
- Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Verringerung der Nachteile der Unternehmen, insbesondere von Klein- und Mittelunternehmen, dank des Know-how-Austausches und Ausbaus der Kenntnisse und Innovationsfähigkeit;
- Gründung von Partnerschaften und Zusammenarbeit zwischen Universitäten, Forschungszentren und Unternehmen.
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Unternehmen und FuE
- Verzögerung der Entwicklung, mit Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit wegen geringer Investitionen in FuE;
- Mögliche Kooperationsschwierigkeiten in einigen Sektoren aufgrund nicht ausreichenden Unternehmensausmaßes.
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Tourismus
- Verbesserung des Tourismusangebotes dank der grenzüberschreitenden Aufwertung und Förderung der vorhandenen natürlichen und kulturellen Ressourcen, auch dank der Integration mit anderen Sektoren (z. B. ländlicher Tourismus);
- Schaffung und Ausbau gemeinsamer grenzüberschreitender Systeme und Marken.
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Tourismus
- Zunahme der Wettbewerbsfähigkeit zwischen Gebieten und Kooperationsschwierigkeiten aus Konkurrenzgründen;
- Mögliche Missverhältnisse bei der Verwaltung der natürlichen Ressourcen und Zunahme der Gefährdung derselben durch die zunehmenden Touristenströme.
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Land- und Forstwirtschaft
- Kooperation und Know-how-Austausch im Bereich der Land -und Forstwirtschaft (z. B. Forstwirtschaft zu Energieversorgungszwecken);
- Aufwertung von Land- und Forstwirtschaftsprodukten (z. B. regionaltypische Produkte und Bioprodukte);
- Förderung neuer Technologien im primären Sektor;
- Aufwertung der ländlichen Gebiete.
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Land- und Forstwirtschaft
- Unfähigkeit junge Arbeitskräfte zu halten;
- Risiko der Beschädigung der natürlichen Ressourcen und des Raumes durch das Einstellen der Agrartätigkeit.
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| Raum, Umwelt und Infrastruktur
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Schutzgebiete
- Verstärkung der gemeinsamen Verwaltung der grenzüberschreitenden Schutzgebiete;
- Aufwertung der natürlichen Ressourcen durch nachhaltige Nutzung (z. B. naturwissenschaftlicher Tourismus, Umweltbewusstseinsbildung usw.).
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Schutzgebiete
- Zunahme der Gefährdung der Schutzgebiete durch die zu stark ausgebaute Verkehrs- bzw. Tourismusinfrastruktur;
- Nachteile bei der Entwicklung durch die Auferlegung von Umweltschutzbeschränkungen;
- Verlust der Biovielfalt.
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Umweltgefährdung
- Verwaltung der natürlichen und technologischen Risiken in größerem Umfang dank der Kooperation im Bereich der Verwaltung und Prävention der Risiken und des Zivilschutzes;
- Aufbau von Strukturen und Überwachungssystemen und Verwaltung des Umwelt- und Technologierisikos.
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Umweltgefährdung
- Mögliche Zunahme der auf das hydrogeologische Ungleichgewicht zurückzuführenden Schäden, ebenfalls durch zu stark ausgebaute und nicht koordinierte Infrastrukturmaßnahmen;
- Unzulängliche Kenntnisse bezüglich der Verwaltung und Prävention von Risiken.
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Energie- und Wasserwirtschaft
- Grenzüberschreitende Planung und Bewirtschaftung der Wasserressourcen;
- Verstärkte Inanspruchnahme erneuerbarer Quellen für die Energieerzeugung, auch dank der Synergien mit dem Land- und Forstwirtschaftssektor;
- Entwicklung von Best Practice und Know-how-Austausch im Bereich Versorgungsleistungsfähigkeit mit Energie und erneuerbaren Quellen.
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Energie- und Wasserwirtschaft
- Erhöhte Gefährdung der Wasserressourcen durch anthropogene Einwirkungen und Zunahme des Energieverbrauchs.
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Mobilität, Transportwesen und Logistik
- Verbesserung der grenzüberschreitenden Verkehrswege dank gemeinsamer Planung und Verwaltung;
- Verstärkte Berücksichtigung der "nachhaltigen Mobilität" von Personen, Gütern und Informationen;
- Aufbau von Huckepack-Transportsystemen mit unterschiedlicher fachlicher Ausrichtung und räumlicher Integration.
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Mobilität, Transportwesen und Logistik
- Zunahme der Umweltverschmutzung, insbesondere der Luftverschmutzung durch die Zunahme des Straßenverkehrs;
- Belastung der vornehmlich vom Verkehr betroffenen Gebiete;
- Verschärfung der Randlage und der daraus entstehenden Nachteile für einige Randgebiete.
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Gesundheits- und Sozialwesen
- Verstärkung der Kooperation im Bereich des Sozial- und Gesundheitswesens und der ehrenamtlichen Tätigkeit und Abbau der bestehenden Unterschiede;
- Erhöhter Zugang zu Dienstleistungsbereichen in den Randgebieten dank ICT;
- Integration der Politik des Gesundheitswesens mit der Raum- und Umweltpolitik.
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Gesundheits- und Sozialwesen
- Behinderungen der Durchführung der Programmmaßnahmen aufgrund der unterschiedlichen Sozialstrukturen und der teilweise unzulänglichen Strukturen.
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