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Ziel 3 – grenzüberschreitende Kooperation
Handbuch 2007-2013
website: INTERACT

 

LAK

Die Region: Stärken und Schwächen

Der Zweck der SWOT-Analyse ist es, einen Gesamtüberblick zu den wichtigsten Belangen des Programmgebietes zu bieten. Die SWOT-Analyse diente vor allem zur Unterstützung der Strategieausarbeitung und zur Definition möglicher Interventionslinien. Bei der angewandten Methode wurden folgende Aspekte berücksichtigt:

  • die für das Programmgebiet relevanten Themen, die als prioritär einzustufen sind;
  • das Kooperationsgebiet als Ganzes mit besonderem Augenmerk auf die gemeinsamen Belange. Aus diesem Grund sind in der SWOT-Analyse die einzelnen Länder/Regionen nicht im Detail erläutert, auch wenn viele der ermittelten Stärken und Schwächen speziell einzelnen Ländern/Regionen zugeordnet werden können;
  • die unter den Gebieten bestehenden Unterschiede und Ähnlichkeiten, weil diese als Ausgangspunkt für die Programmplanung der Maßnahmen dienen.

Ebenso wie die thematischen Regionsinformationen helfen Ihnen SWOT- Inhalte beim "Nachdenken" über Ihr Projekt bzw. stellen Hintergrundinformationen zu Entwicklungstendenzen zur Verfügung.

 

Stärken Schwächen
Bevölkerungsaufbau, Arbeitsmarkt, Bildung und Kultur
Bevölkerungsstatistik
  1. Bevölkerungszunahme, mit insgesamt positivem Bevölkerungssaldo, ausgenommen von wenigen Gebieten (Klagenfurt-Villach, Udine und Belluno), wo dieser negativ ist;
  2. Hoher Anteil an ausländischer Wohnbevölkerung.
Bevölkerungsstatistik
  1. Gradueller und allgemeiner Anstieg der Alterungsrate, in einigen Regionen besonders ausgeprägt;
  2. Negativer Wanderungssaldo in einigen österreichischen Gebieten (Oberkärnten, Osttirol, Tiroler Oberland), wenngleich durch steigende Tendenz gekennzeichnet.
Arbeitsmarkt
  1. Insgesamt positive Arbeitsmarktlage, zum Teil liegen die Arbeitslosenraten unter den Bezugsdaten, wenngleich die Situation innerhalb des Kooperationsgebietes Unterschiede aufweist;
  2. In Südtirol und in einigen österreichischen Gebieten nähern sich die Frauenbeschäftigungsraten den Zielsetzungen von Lissabon.
Arbeitsmarkt
  1. Seit 2002 zurückgehende Beschäftigungsraten und zunehmende Arbeitslosenraten auf österreichischer Seite;
  2. In einigen Gebieten (Udine, Oberkärnten, Osttirol) liegen die Frauenbeschäftigungsraten noch weit unter den Zielsetzungen von Lissabon;
  3. Schwierige Verflechtung der grenzüberschreitenden Arbeitsmärkte, auch aufgrund von Sprachbarrieren und fehlender Anerkennung der Berufsdiplome.
Bildung und Kultur
  1. Vorhandensein zweisprachiger Bevölkerungen in einigen Regionen des Programmgebietes;
  2. Bestehen bedeutender Universitäts- und Forschungszentren;
  3. Besonders reiches naturräumliches und historisch-kulturelles Erbe und wachsendes Interesse für dessen Aufwertung;
  4. Bewährte Erfahrungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Bereich des historisch-kulturellen Erbes.
Bildung und Kultur
  1. Anteile der Bevölkerung und Beschäftigten mit mittelhoher Schulbildung, die unter den nationalen Bezugsdaten liegen;
  2. Unterschiedliche Schul- und Ausbildungssysteme innerhalb des Programmgebietes, folglich Schwierigkeiten bei der Gleichstellung der Studientitel zwischen den beiden grenzüberschreitenden Gebieten;
  3. Geringe Fremdsprachenkenntnisse in einigen Gebieten.
Wirtschaft

  1. Allgemeines Wachstum des BIP, auch wenn unterschiedlich innerhalb des Programmgebietes;
  2. Mögliche Verwendung verfügbarer Mittel im Programmgebiet auch aus anderen Programmen (vor allem Kohäsionspolitik und Entwicklung ländlicher Gebiete);
  3. Verschiedenartige Wirtschaftsstruktur, mit Schwerpunkt auf den vorhandenen Dienstleistungen.
  1. Verhältnismäßig hoher Stellenwert der Landwirtschaft  in einigen Gebieten des Programms und anderen Aktivitäten mit geringem Mehrwert;
  2. Zu starke Abhängigkeit vom Tourismus in einigen Gebieten (z. B. Bozen und einige Gebiete in Tirol).
Unternehmen und FuE
  1. Zunehmende Verbreitung der Informatisierung in den Unternehmen;
  2. Vorhandensein von Universitäten, Wissenschafts- und Technologieparks sowie Forschungszentren im Programmgebiet, mit potenziellem Interesse an einer Zusammenarbeit;
  3. Bewährte Erfahrung mit der Aufwertung von Aktivitäten und typischen Produkten, auch gesammelte Erfahrungen im Rahmen der grenzüberschreitenden Kooperation.
Unternehmen und FuE
  1. Hohe Anzahl an Mikrounternehmen, denen es nicht gelingt sich gegenüber wenigen Großunternehmen zu behaupten;
  2. In einigen Sektoren, Tendenz zum Standortwechsel der Unternehmen;
  3. Geringe Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen mit Standort in den Randgebieten aufgrund der höheren Produktionskosten;
  4. Niedriger BIP-Prozentanteil der für FuE bestimmten öffentlichen Ausgaben und in FuE beschäftigtes Personal auf 100 Beschäftigte unter dem nationalen und europäischen Durchschnitt mit Ausnahme von Tirol;
  5. Geringe Kenntnisse der Unternehmen über die Chancen, die sich aus der Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungszentren ergeben.
Tourismus
  1. Hoher Tourismusstrom;
  2. Unterschiedliche Tourismusangebote und -einrichtungen und zunehmendes Interesse für alternative "sanfte" Tourismusformen;
  3. Aufwertung des naturräumlichen und historisch-kulturellen Erbes als Potenzial für den Tourismus;
  4. Hohe Anzahl an agritouristischen Betrieben (Urlaub auf dem Bauernhof), insbesondere in Südtirol und auf österreichischer Seite;
  5. Gute Erfahrungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Tourismusbereich.
Tourismus
  1. Abnehmender Trend der Touristenanzahl in Belluno und Udine;
  2. Geringe Anzahl von Touristen aus dem angrenzenden Nachbarland mit Ausnahme von Udine;
  3. Saisonabhängiger Touristenzufluss;
  4. Wettbewerbsfähigkeit in den verschiedenen Regionen des Programmgebietes.
Land- und Forstwirtschaft
    1. Allgemeine Zunahme der durchschnittlich genutzten Landwirtschaftsfläche und der durchschnittlichen Gesamtfläche;
    2. Hoher Prozentanteil (weit über den nationalen Durchschnittswerten) der für Wälder, Wiesen, Weiden bestimmten Fläche;
    3. Starke Verbreitung der Forstwirtschaft.
Land- und Forstwirtschaft
  1. Durch strukturelle Nachteile und niedriges Einkommen geprägte Landwirtschaft;
  2. Immer noch geringe Verbreitung der Biolandbaubetriebe;
  3. Allgemeine Alterung der Beschäftigten im primären Sektor mit folglich geringer Tendenz zur Innovation.
Raum, Umwelt und Infrastruktur
Schutzgebiete
  1. Reichtum und Diversifizierung des natürlichen und landschaftlichen Erbes durch: Vorhandensein von National- und Regionalparks und des Netzwerkes Natura 2000, in einigen Gebieten besonders verbreitet;
  2. Koordinationserfahrung zwischen Schutzgebieten.
Schutzgebiete
  1. Durch Tourismus und Verkehr verursachte Umweltgefährdung.
Umweltgefährdung
  1. Reversible Prozesse der Umweltbelastung;
  2. Erfahrung in der Zusammenarbeit im Zivilschutz.
Umweltgefährdung
  1. Durch hydrogeologisches Ungleichgewicht gefährdetes Gebiet.
Energie- und Wasserwirtschaft
  1. Bodenbeschaffenheit und räumliche Voraussetzungen für die Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen mit gut ausgebautem Wasserversorgungsnetz.
Energie- und Wasserwirtschaft
    1. Unterschiedliche Anteile zwischen Österreich und Italien an der Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen.
Abfallwirtschaft
  1. Die jährliche Pro-Kopf- Abfallerzeugung in den Städten unter den nationalen Werten;
  2. Getrennte Müllsammlung über den nationalen Verhältnissen.
Abfallwirtschaft
  1.  Allgemein zunehmende Abfalllerzeugung in den Städten.
Mobilität, Transportwesen und Logistik
  1. Angemessene Anbindung durch Straßen, Bahn und Flugverkehr und Vorhandensein bedeutender Infrastrukturverbindungen;
  2. Durchschnittliche Zunahme des Bahngüterverkehrs, wenn auch in geringem Ausmaß im Vergleich zum Straßengüterverkehr.
Mobilität, Transportwesen und Logistik
  1. Starker und zunehmender Lkw-Güterverkehr an den Grenzübergängen;
  2. Erschwerter Zugang zu einigen Dienstleistungsbereichen in den abgelegenen Gebieten.
Gesundheits- und Sozialwesen
  1. Die Bettenzahl in den Gesundheitseinrichtungen liegt über den entsprechenden nationalen Durchschnittswerten;
  2. Bewährte Erfahrungen bei der Zusammenarbeit im Bereich des Gesundheitswesens und der sozialen Dienste (z. B. zwischen Bozen und Tirol);
  3. Hohe Teilnahme an ehrenamtlichen Tätigkeiten, insbesondere in einigen Gebieten und unterschiedliche ehrenamtliche Tätigkeiten innerhalb des Programmgebietes.
Gesundheits- und Sozialwesen
  1. Diversifizierung des Gesundheitswesens auf Untergebiete und Mangel an Einrichtungen in einigen Gebieten;
  2. Unterschiede bei Verbreitung und Zugang zu einigen Dienstleistungsbereichen innerhalb des Programmgebietes.
Bevölkerungsstatistik
  1. Bevölkerungszunahme, mit insgesamt positivem Bevölkerungssaldo, ausgenommen von wenigen Gebieten (Klagenfurt-Villach, Udine und Belluno), wo dieser negativ ist;
  2. Hoher Anteil an ausländischer Wohnbevölkerung.
Bevölkerungsstatistik
  1. Gradueller und allgemeiner Anstieg der Alterungsrate, in einigen Regionen besonders ausgeprägt;
  2. Negativer Wanderungssaldo in einigen österreichischen Gebieten (Oberkärnten, Osttirol, Tiroler Oberland), wenngleich durch steigende Tendenz gekennzeichnet.
Arbeitsmarkt
  1. Insgesamt positive Arbeitsmarktlage, zum Teil liegen die Arbeitslosenraten unter den Bezugsdaten, wenngleich die Situation innerhalb des Kooperationsgebietes Unterschiede aufweist;
  2. In Südtirol und in einigen österreichischen Gebieten nähern sich die Frauenbeschäftigungsraten den Zielsetzungen von Lissabon.
Arbeitsmarkt
  1. Seit 2002 zurückgehende Beschäftigungsraten und zunehmende Arbeitslosenraten auf österreichischer Seite;
  2. In einigen Gebieten (Udine, Oberkärnten, Osttirol) liegen die Frauenbeschäftigungsraten noch weit unter den Zielsetzungen von Lissabon;
  3. Schwierige Verflechtung der grenzüberschreitenden Arbeitsmärkte, auch aufgrund von Sprachbarrieren und fehlender Anerkennung der Berufsdiplome.
Bildung und Kultur
  1. Vorhandensein zweisprachiger Bevölkerungen in einigen Regionen des Programmgebietes;
  2. Bestehen bedeutender Universitäts- und Forschungszentren;
  3. Besonders reiches naturräumliches und historisch-kulturelles Erbe und wachsendes Interesse für dessen Aufwertung;
  4. Bewährte Erfahrungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Bereich des historisch-kulturellen Erbes.
Bildung und Kultur
  1. Anteile der Bevölkerung und Beschäftigten mit mittelhoher Schulbildung, die unter den nationalen Bezugsdaten liegen;
  2. Unterschiedliche Schul- und Ausbildungssysteme innerhalb des Programmgebietes, folglich Schwierigkeiten bei der Gleichstellung der Studientitel zwischen den beiden grenzüberschreitenden Gebieten;
  3. Geringe Fremdsprachenkenntnisse in einigen Gebieten.
Wirtschaft
  1. Allgemeines Wachstum des BIP, auch wenn unterschiedlich innerhalb des Programmgebietes;
  2. Mögliche Verwendung verfügbarer Mittel im Programmgebiet auch aus anderen Programmen (vor allem Kohäsionspolitik und Entwicklung ländlicher Gebiete);
  3. Verschiedenartige Wirtschaftsstruktur, mit Schwerpunkt auf den vorhandenen Dienstleistungen.
  1. Verhältnismäßig hoher Stellenwert der Landwirtschaft  in einigen Gebieten des Programms und anderen Aktivitäten mit geringem Mehrwert;
  2. Zu starke Abhängigkeit vom Tourismus in einigen Gebieten (z. B. Bozen und einige Gebiete in Tirol).
Unternehmen und FuE
  1. Zunehmende Verbreitung der Informatisierung in den Unternehmen;
  2. Vorhandensein von Universitäten, Wissenschafts- und Technologieparks sowie Forschungszentren im Programmgebiet, mit potenziellem Interesse an einer Zusammenarbeit;
  3. Bewährte Erfahrung mit der Aufwertung von Aktivitäten und typischen Produkten, auch gesammelte Erfahrungen im Rahmen der grenzüberschreitenden Kooperation.
Unternehmen und FuE
  1. Hohe Anzahl an Mikrounternehmen, denen es nicht gelingt sich gegenüber wenigen Großunternehmen zu behaupten;
  2. In einigen Sektoren, Tendenz zum Standortwechsel der Unternehmen;
  3. Geringe Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen mit Standort in den Randgebieten aufgrund der höheren Produktionskosten;
  4. Niedriger BIP-Prozentanteil der für FuE bestimmten öffentlichen Ausgaben und in FuE beschäftigtes Personal auf 100 Beschäftigte unter dem nationalen und europäischen Durchschnitt mit Ausnahme von Tirol;
  5. Geringe Kenntnisse der Unternehmen über die Chancen, die sich aus der Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungszentren ergeben.
Tourismus
  1. Hoher Tourismusstrom;
  2. Unterschiedliche Tourismusangebote und -einrichtungen und zunehmendes Interesse für alternative "sanfte" Tourismusformen;
  3. Aufwertung des naturräumlichen und historisch-kulturellen Erbes als Potenzial für den Tourismus;
  4. Hohe Anzahl an agritouristischen Betrieben (Urlaub auf dem Bauernhof), insbesondere in Südtirol und auf österreichischer Seite;
  5. Gute Erfahrungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Tourismusbereich.
Tourismus
  1. Abnehmender Trend der Touristenanzahl in Belluno und Udine;
  2. Geringe Anzahl von Touristen aus dem angrenzenden Nachbarland mit Ausnahme von Udine;
  3. Saisonabhängiger Touristenzufluss;
  4. Wettbewerbsfähigkeit in den verschiedenen Regionen des Programmgebietes.
Land- und Forstwirtschaft
    1. Allgemeine Zunahme der durchschnittlich genutzten Landwirtschaftsfläche und der durchschnittlichen Gesamtfläche;
    2. Hoher Prozentanteil (weit über den nationalen Durchschnittswerten) der für Wälder, Wiesen, Weiden bestimmten Fläche;
    3. Starke Verbreitung der Forstwirtschaft.
Land- und Forstwirtschaft
  1. Durch strukturelle Nachteile und niedriges Einkommen geprägte Landwirtschaft;
  2. Immer noch geringe Verbreitung der Biolandbaubetriebe;
  3. Allgemeine Alterung der Beschäftigten im primären Sektor mit folglich geringer Tendenz zur Innovation.
Raum, Umwelt und Infrastruktur
Schutzgebiete
  1. Reichtum und Diversifizierung des natürlichen und landschaftlichen Erbes durch: Vorhandensein von National- und Regionalparks und des Netzwerkes Natura 2000, in einigen Gebieten besonders verbreitet;
  2. Koordinationserfahrung zwischen Schutzgebieten.
Schutzgebiete
  1. Durch Tourismus und Verkehr verursachte Umweltgefährdung.
Umweltgefährdung
  1. Reversible Prozesse der Umweltbelastung;
  2. Erfahrung in der Zusammenarbeit im Zivilschutz.
Umweltgefährdung
  1. Durch hydrogeologisches Ungleichgewicht gefährdetes Gebiet.
Energie- und Wasserwirtschaft
  1. Bodenbeschaffenheit und räumliche Voraussetzungen für die Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen mit gut ausgebautem Wasserversorgungsnetz.
Energie- und Wasserwirtschaft
    1. Unterschiedliche Anteile zwischen Österreich und Italien an der Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen.
Abfallwirtschaft
  1. Die jährliche Pro-Kopf- Abfallerzeugung in den Städten unter den nationalen Werten;
  2. Getrennte Müllsammlung über den nationalen Verhältnissen.
Abfallwirtschaft
  1.  Allgemein zunehmende Abfalllerzeugung in den Städten.
Mobilität, Transportwesen und Logistik
  1. Angemessene Anbindung durch Straßen, Bahn und Flugverkehr und Vorhandensein bedeutender Infrastrukturverbindungen;
  2. Durchschnittliche Zunahme des Bahngüterverkehrs, wenn auch in geringem Ausmaß im Vergleich zum Straßengüterverkehr.
Mobilität, Transportwesen und Logistik
  1. Starker und zunehmender Lkw-Güterverkehr an den Grenzübergängen;
  2. Erschwerter Zugang zu einigen Dienstleistungsbereichen in den abgelegenen Gebieten.
Gesundheits- und Sozialwesen
  1. Die Bettenzahl in den Gesundheitseinrichtungen liegt über den entsprechenden nationalen Durchschnittswerten;
  2. Bewährte Erfahrungen bei der Zusammenarbeit im Bereich des Gesundheitswesens und der sozialen Dienste (z. B. zwischen Bozen und Tirol);
  3. Hohe Teilnahme an ehrenamtlichen Tätigkeiten, insbesondere in einigen Gebieten und unterschiedliche ehrenamtliche Tätigkeiten innerhalb des Programmgebietes.
Gesundheits- und Sozialwesen
  1. Diversifizierung des Gesundheitswesens auf Untergebiete und Mangel an Einrichtungen in einigen Gebieten;
  2. Unterschiede bei Verbreitung und Zugang zu einigen Dienstleistungsbereichen innerhalb des Programmgebietes.

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