| Stärken |
Schwächen |
| Bevölkerungsaufbau, Arbeitsmarkt, Bildung und Kultur |
Bevölkerungsstatistik
- Bevölkerungszunahme, mit insgesamt positivem Bevölkerungssaldo, ausgenommen von wenigen Gebieten (Klagenfurt-Villach, Udine und Belluno), wo dieser negativ ist;
- Hoher Anteil an ausländischer Wohnbevölkerung.
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Bevölkerungsstatistik
- Gradueller und allgemeiner Anstieg der Alterungsrate, in einigen Regionen besonders ausgeprägt;
- Negativer Wanderungssaldo in einigen österreichischen Gebieten (Oberkärnten, Osttirol, Tiroler Oberland), wenngleich durch steigende Tendenz gekennzeichnet.
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Arbeitsmarkt
- Insgesamt positive Arbeitsmarktlage, zum Teil liegen die Arbeitslosenraten unter den Bezugsdaten, wenngleich die Situation innerhalb des Kooperationsgebietes Unterschiede aufweist;
- In Südtirol und in einigen österreichischen Gebieten nähern sich die Frauenbeschäftigungsraten den Zielsetzungen von Lissabon.
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Arbeitsmarkt
- Seit 2002 zurückgehende Beschäftigungsraten und zunehmende Arbeitslosenraten auf österreichischer Seite;
- In einigen Gebieten (Udine, Oberkärnten, Osttirol) liegen die Frauenbeschäftigungsraten noch weit unter den Zielsetzungen von Lissabon;
- Schwierige Verflechtung der grenzüberschreitenden Arbeitsmärkte, auch aufgrund von Sprachbarrieren und fehlender Anerkennung der Berufsdiplome.
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Bildung und Kultur
- Vorhandensein zweisprachiger Bevölkerungen in einigen Regionen des Programmgebietes;
- Bestehen bedeutender Universitäts- und Forschungszentren;
- Besonders reiches naturräumliches und historisch-kulturelles Erbe und wachsendes Interesse für dessen Aufwertung;
- Bewährte Erfahrungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Bereich des historisch-kulturellen Erbes.
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Bildung und Kultur
- Anteile der Bevölkerung und Beschäftigten mit mittelhoher Schulbildung, die unter den nationalen Bezugsdaten liegen;
- Unterschiedliche Schul- und Ausbildungssysteme innerhalb des Programmgebietes, folglich Schwierigkeiten bei der Gleichstellung der Studientitel zwischen den beiden grenzüberschreitenden Gebieten;
- Geringe Fremdsprachenkenntnisse in einigen Gebieten.
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| Wirtschaft |
- Allgemeines Wachstum des BIP, auch wenn unterschiedlich innerhalb des Programmgebietes;
- Mögliche Verwendung verfügbarer Mittel im Programmgebiet auch aus anderen Programmen (vor allem Kohäsionspolitik und Entwicklung ländlicher Gebiete);
- Verschiedenartige Wirtschaftsstruktur, mit Schwerpunkt auf den vorhandenen Dienstleistungen.
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- Verhältnismäßig hoher Stellenwert der Landwirtschaft in einigen Gebieten des Programms und anderen Aktivitäten mit geringem Mehrwert;
- Zu starke Abhängigkeit vom Tourismus in einigen Gebieten (z. B. Bozen und einige Gebiete in Tirol).
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Unternehmen und FuE
- Zunehmende Verbreitung der Informatisierung in den Unternehmen;
- Vorhandensein von Universitäten, Wissenschafts- und Technologieparks sowie Forschungszentren im Programmgebiet, mit potenziellem Interesse an einer Zusammenarbeit;
- Bewährte Erfahrung mit der Aufwertung von Aktivitäten und typischen Produkten, auch gesammelte Erfahrungen im Rahmen der grenzüberschreitenden Kooperation.
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Unternehmen und FuE
- Hohe Anzahl an Mikrounternehmen, denen es nicht gelingt sich gegenüber wenigen Großunternehmen zu behaupten;
- In einigen Sektoren, Tendenz zum Standortwechsel der Unternehmen;
- Geringe Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen mit Standort in den Randgebieten aufgrund der höheren Produktionskosten;
- Niedriger BIP-Prozentanteil der für FuE bestimmten öffentlichen Ausgaben und in FuE beschäftigtes Personal auf 100 Beschäftigte unter dem nationalen und europäischen Durchschnitt mit Ausnahme von Tirol;
- Geringe Kenntnisse der Unternehmen über die Chancen, die sich aus der Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungszentren ergeben.
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Tourismus
- Hoher Tourismusstrom;
- Unterschiedliche Tourismusangebote und -einrichtungen und zunehmendes Interesse für alternative "sanfte" Tourismusformen;
- Aufwertung des naturräumlichen und historisch-kulturellen Erbes als Potenzial für den Tourismus;
- Hohe Anzahl an agritouristischen Betrieben (Urlaub auf dem Bauernhof), insbesondere in Südtirol und auf österreichischer Seite;
- Gute Erfahrungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Tourismusbereich.
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Tourismus
- Abnehmender Trend der Touristenanzahl in Belluno und Udine;
- Geringe Anzahl von Touristen aus dem angrenzenden Nachbarland mit Ausnahme von Udine;
- Saisonabhängiger Touristenzufluss;
- Wettbewerbsfähigkeit in den verschiedenen Regionen des Programmgebietes.
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Land- und Forstwirtschaft
- Allgemeine Zunahme der durchschnittlich genutzten Landwirtschaftsfläche und der durchschnittlichen Gesamtfläche;
- Hoher Prozentanteil (weit über den nationalen Durchschnittswerten) der für Wälder, Wiesen, Weiden bestimmten Fläche;
- Starke Verbreitung der Forstwirtschaft.
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Land- und Forstwirtschaft
- Durch strukturelle Nachteile und niedriges Einkommen geprägte Landwirtschaft;
- Immer noch geringe Verbreitung der Biolandbaubetriebe;
- Allgemeine Alterung der Beschäftigten im primären Sektor mit folglich geringer Tendenz zur Innovation.
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| Raum, Umwelt und Infrastruktur |
Schutzgebiete
- Reichtum und Diversifizierung des natürlichen und landschaftlichen Erbes durch: Vorhandensein von National- und Regionalparks und des Netzwerkes Natura 2000, in einigen Gebieten besonders verbreitet;
- Koordinationserfahrung zwischen Schutzgebieten.
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Schutzgebiete
- Durch Tourismus und Verkehr verursachte Umweltgefährdung.
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Umweltgefährdung
- Reversible Prozesse der Umweltbelastung;
- Erfahrung in der Zusammenarbeit im Zivilschutz.
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Umweltgefährdung
- Durch hydrogeologisches Ungleichgewicht gefährdetes Gebiet.
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Energie- und Wasserwirtschaft
- Bodenbeschaffenheit und räumliche Voraussetzungen für die Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen mit gut ausgebautem Wasserversorgungsnetz.
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Energie- und Wasserwirtschaft
- Unterschiedliche Anteile zwischen Österreich und Italien an der Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen.
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Abfallwirtschaft
- Die jährliche Pro-Kopf- Abfallerzeugung in den Städten unter den nationalen Werten;
- Getrennte Müllsammlung über den nationalen Verhältnissen.
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Abfallwirtschaft
- Allgemein zunehmende Abfalllerzeugung in den Städten.
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Mobilität, Transportwesen und Logistik
- Angemessene Anbindung durch Straßen, Bahn und Flugverkehr und Vorhandensein bedeutender Infrastrukturverbindungen;
- Durchschnittliche Zunahme des Bahngüterverkehrs, wenn auch in geringem Ausmaß im Vergleich zum Straßengüterverkehr.
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Mobilität, Transportwesen und Logistik
- Starker und zunehmender Lkw-Güterverkehr an den Grenzübergängen;
- Erschwerter Zugang zu einigen Dienstleistungsbereichen in den abgelegenen Gebieten.
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Gesundheits- und Sozialwesen
- Die Bettenzahl in den Gesundheitseinrichtungen liegt über den entsprechenden nationalen Durchschnittswerten;
- Bewährte Erfahrungen bei der Zusammenarbeit im Bereich des Gesundheitswesens und der sozialen Dienste (z. B. zwischen Bozen und Tirol);
- Hohe Teilnahme an ehrenamtlichen Tätigkeiten, insbesondere in einigen Gebieten und unterschiedliche ehrenamtliche Tätigkeiten innerhalb des Programmgebietes.
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Gesundheits- und Sozialwesen
- Diversifizierung des Gesundheitswesens auf Untergebiete und Mangel an Einrichtungen in einigen Gebieten;
- Unterschiede bei Verbreitung und Zugang zu einigen Dienstleistungsbereichen innerhalb des Programmgebietes.
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Bevölkerungsstatistik
- Bevölkerungszunahme, mit insgesamt positivem Bevölkerungssaldo, ausgenommen von wenigen Gebieten (Klagenfurt-Villach, Udine und Belluno), wo dieser negativ ist;
- Hoher Anteil an ausländischer Wohnbevölkerung.
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Bevölkerungsstatistik
- Gradueller und allgemeiner Anstieg der Alterungsrate, in einigen Regionen besonders ausgeprägt;
- Negativer Wanderungssaldo in einigen österreichischen Gebieten (Oberkärnten, Osttirol, Tiroler Oberland), wenngleich durch steigende Tendenz gekennzeichnet.
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Arbeitsmarkt
- Insgesamt positive Arbeitsmarktlage, zum Teil liegen die Arbeitslosenraten unter den Bezugsdaten, wenngleich die Situation innerhalb des Kooperationsgebietes Unterschiede aufweist;
- In Südtirol und in einigen österreichischen Gebieten nähern sich die Frauenbeschäftigungsraten den Zielsetzungen von Lissabon.
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Arbeitsmarkt
- Seit 2002 zurückgehende Beschäftigungsraten und zunehmende Arbeitslosenraten auf österreichischer Seite;
- In einigen Gebieten (Udine, Oberkärnten, Osttirol) liegen die Frauenbeschäftigungsraten noch weit unter den Zielsetzungen von Lissabon;
- Schwierige Verflechtung der grenzüberschreitenden Arbeitsmärkte, auch aufgrund von Sprachbarrieren und fehlender Anerkennung der Berufsdiplome.
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Bildung und Kultur
- Vorhandensein zweisprachiger Bevölkerungen in einigen Regionen des Programmgebietes;
- Bestehen bedeutender Universitäts- und Forschungszentren;
- Besonders reiches naturräumliches und historisch-kulturelles Erbe und wachsendes Interesse für dessen Aufwertung;
- Bewährte Erfahrungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Bereich des historisch-kulturellen Erbes.
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Bildung und Kultur
- Anteile der Bevölkerung und Beschäftigten mit mittelhoher Schulbildung, die unter den nationalen Bezugsdaten liegen;
- Unterschiedliche Schul- und Ausbildungssysteme innerhalb des Programmgebietes, folglich Schwierigkeiten bei der Gleichstellung der Studientitel zwischen den beiden grenzüberschreitenden Gebieten;
- Geringe Fremdsprachenkenntnisse in einigen Gebieten.
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| Wirtschaft |
- Allgemeines Wachstum des BIP, auch wenn unterschiedlich innerhalb des Programmgebietes;
- Mögliche Verwendung verfügbarer Mittel im Programmgebiet auch aus anderen Programmen (vor allem Kohäsionspolitik und Entwicklung ländlicher Gebiete);
- Verschiedenartige Wirtschaftsstruktur, mit Schwerpunkt auf den vorhandenen Dienstleistungen.
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- Verhältnismäßig hoher Stellenwert der Landwirtschaft in einigen Gebieten des Programms und anderen Aktivitäten mit geringem Mehrwert;
- Zu starke Abhängigkeit vom Tourismus in einigen Gebieten (z. B. Bozen und einige Gebiete in Tirol).
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Unternehmen und FuE
- Zunehmende Verbreitung der Informatisierung in den Unternehmen;
- Vorhandensein von Universitäten, Wissenschafts- und Technologieparks sowie Forschungszentren im Programmgebiet, mit potenziellem Interesse an einer Zusammenarbeit;
- Bewährte Erfahrung mit der Aufwertung von Aktivitäten und typischen Produkten, auch gesammelte Erfahrungen im Rahmen der grenzüberschreitenden Kooperation.
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Unternehmen und FuE
- Hohe Anzahl an Mikrounternehmen, denen es nicht gelingt sich gegenüber wenigen Großunternehmen zu behaupten;
- In einigen Sektoren, Tendenz zum Standortwechsel der Unternehmen;
- Geringe Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen mit Standort in den Randgebieten aufgrund der höheren Produktionskosten;
- Niedriger BIP-Prozentanteil der für FuE bestimmten öffentlichen Ausgaben und in FuE beschäftigtes Personal auf 100 Beschäftigte unter dem nationalen und europäischen Durchschnitt mit Ausnahme von Tirol;
- Geringe Kenntnisse der Unternehmen über die Chancen, die sich aus der Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungszentren ergeben.
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Tourismus
- Hoher Tourismusstrom;
- Unterschiedliche Tourismusangebote und -einrichtungen und zunehmendes Interesse für alternative "sanfte" Tourismusformen;
- Aufwertung des naturräumlichen und historisch-kulturellen Erbes als Potenzial für den Tourismus;
- Hohe Anzahl an agritouristischen Betrieben (Urlaub auf dem Bauernhof), insbesondere in Südtirol und auf österreichischer Seite;
- Gute Erfahrungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Tourismusbereich.
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Tourismus
- Abnehmender Trend der Touristenanzahl in Belluno und Udine;
- Geringe Anzahl von Touristen aus dem angrenzenden Nachbarland mit Ausnahme von Udine;
- Saisonabhängiger Touristenzufluss;
- Wettbewerbsfähigkeit in den verschiedenen Regionen des Programmgebietes.
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Land- und Forstwirtschaft
- Allgemeine Zunahme der durchschnittlich genutzten Landwirtschaftsfläche und der durchschnittlichen Gesamtfläche;
- Hoher Prozentanteil (weit über den nationalen Durchschnittswerten) der für Wälder, Wiesen, Weiden bestimmten Fläche;
- Starke Verbreitung der Forstwirtschaft.
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Land- und Forstwirtschaft
- Durch strukturelle Nachteile und niedriges Einkommen geprägte Landwirtschaft;
- Immer noch geringe Verbreitung der Biolandbaubetriebe;
- Allgemeine Alterung der Beschäftigten im primären Sektor mit folglich geringer Tendenz zur Innovation.
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| Raum, Umwelt und Infrastruktur |
Schutzgebiete
- Reichtum und Diversifizierung des natürlichen und landschaftlichen Erbes durch: Vorhandensein von National- und Regionalparks und des Netzwerkes Natura 2000, in einigen Gebieten besonders verbreitet;
- Koordinationserfahrung zwischen Schutzgebieten.
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Schutzgebiete
- Durch Tourismus und Verkehr verursachte Umweltgefährdung.
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Umweltgefährdung
- Reversible Prozesse der Umweltbelastung;
- Erfahrung in der Zusammenarbeit im Zivilschutz.
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Umweltgefährdung
- Durch hydrogeologisches Ungleichgewicht gefährdetes Gebiet.
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Energie- und Wasserwirtschaft
- Bodenbeschaffenheit und räumliche Voraussetzungen für die Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen mit gut ausgebautem Wasserversorgungsnetz.
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Energie- und Wasserwirtschaft
- Unterschiedliche Anteile zwischen Österreich und Italien an der Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen.
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Abfallwirtschaft
- Die jährliche Pro-Kopf- Abfallerzeugung in den Städten unter den nationalen Werten;
- Getrennte Müllsammlung über den nationalen Verhältnissen.
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Abfallwirtschaft
- Allgemein zunehmende Abfalllerzeugung in den Städten.
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Mobilität, Transportwesen und Logistik
- Angemessene Anbindung durch Straßen, Bahn und Flugverkehr und Vorhandensein bedeutender Infrastrukturverbindungen;
- Durchschnittliche Zunahme des Bahngüterverkehrs, wenn auch in geringem Ausmaß im Vergleich zum Straßengüterverkehr.
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Mobilität, Transportwesen und Logistik
- Starker und zunehmender Lkw-Güterverkehr an den Grenzübergängen;
- Erschwerter Zugang zu einigen Dienstleistungsbereichen in den abgelegenen Gebieten.
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Gesundheits- und Sozialwesen
- Die Bettenzahl in den Gesundheitseinrichtungen liegt über den entsprechenden nationalen Durchschnittswerten;
- Bewährte Erfahrungen bei der Zusammenarbeit im Bereich des Gesundheitswesens und der sozialen Dienste (z. B. zwischen Bozen und Tirol);
- Hohe Teilnahme an ehrenamtlichen Tätigkeiten, insbesondere in einigen Gebieten und unterschiedliche ehrenamtliche Tätigkeiten innerhalb des Programmgebietes.
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Gesundheits- und Sozialwesen
- Diversifizierung des Gesundheitswesens auf Untergebiete und Mangel an Einrichtungen in einigen Gebieten;
- Unterschiede bei Verbreitung und Zugang zu einigen Dienstleistungsbereichen innerhalb des Programmgebietes.
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