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Die Region: Chancen und RisikenDie Lage an der früheren Schnittstelle zwischen Ost und West bringt ausgezeichnete Möglichkeiten für wirtschaftliche Zusammenarbeit mit sich (z.B. Zulieferbeziehungen, Cluster, F&E Kooperationen usw.). Weiters ergibt sich die Chance einer Ausweitung der Märkte für regionale Produkte wie Bio-Produkte, Wellness und Kurressorts oder Wein und Weintourismus. Die traditionellen wirtschaftlichen Verflechtungen sowie Direktinvestitionen in Osteuropa bilden eine gute Basis für weitere Investitionen und Know-how Transfer. Dieser Prozess kann durch die Weiterentwicklung der Europäischen TEN und TINA Verkehrskorridore noch verstärkt werden. Der Bologna-Prozess fördert die Transparenz der Bildungssysteme und initiiert die Harmonisierung der Ausbildung, um die Abstimmung zwischen dem Bedarf am Arbeitsmarkt und dem Ausbildungssystem zu verbessern. Die steigende Bedeutung landwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten trägt zur Nachhaltigkeit der österreichisch-ungarischen Grenzregion bei. Erhebliche regionale Disparitäten innerhalb der Grenzregion fördern diese Chancen im nördlichen Teil der Region. Im Süden sind vor allem vorhandene Kompetenzen im Bereich der Nutzung erneuerbarer Energie ein Vorteil, auf den man bauen kann. Dennoch bestehen einige Faktoren die eine weitere Integration der Region erschweren:
Nach der geografischen Zuordnung sollten Sie sich nun Gedanken über die Eigenschaften Ihres Projekts und die mögliche Ziele machen. Diese Ziele sollten durch die Aktivitäten, die Sie in Ihrem Projekt setzen erreicht werden. Diese Überlegungen sind vor allem im Hinblick auf die Förderfähigkeit (was wird finanziert) Ihres Projekts wichtig. Das nächste Kapitel beschreibt die wichtigsten Prioritäten und Ziele des Programms Österreich-Ungarn. |